Was sind schon 3 Wochen Geduld beim Rhabarberlikör, wenn ich 3 oder 4 Jahre warten musste, bis meine weiße Pfingtsrose endlich das erste Mal blüht?! Geradezu lächerlich!
Geduldig zu warten, gehört ja ohnehin zu des Gärtners Tugenden. Aber mehrere Jahre bis zur ersten Blüte finde ich bei einer Staude schon ziemlich lange. Allerdings schwante mir das schon, Weiterlesen
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Schnell los und Rhabarber besorgen, ehe die Saison in ein paar Tagen vorbei ist! Dieser Likör ist der Hammer! Ein Schlückchen hiervon mit Sekt aufgegossen und die Gäste schnurren schon, da ist die Party noch gar nicht losgegangen.
rf ich offen sprechen? Für diesen Aufstrich brauche ich eigentlich gar kein Brot; ich könnte ihn auch gleich so löffeln. Er ist wunderbar cremig und würzig und isst sich quasi ganz von selbst. Aber bei einem Rundgang durch den Kräutergarten
Für einen gewissen Zeitraum im Leben – hoffentlich einen sehr langen – kann man beides sein: Patentante und Paten”kind”. Wunderbare Zeiten, denn es gibt durch beide “Funktionen” gleich ein paar Chancen mehr, bei Familienfesten ordentlich in puncto Tischdeko in Aktion zu treten.
2013 wird mein Garten-Jahr! Das ging schon vor einigen Wochen los, als es noch so richtig kalt und ungemütlich war. Da habe ich nämlich zum Geburtstag wunderbare Gartengeschenke bekommen: 2 tolle Bücher (“Bin im Garten” von Susanne Wiborg”; “The Lazy Gardener” von Remo Vetter), eine grandiose Gärtnerseife (vom Geschenkatelier Thomas Berger in Waldachtal) und – der Knaller – einen Gutschein für Hilfe beim Strauchschnitt durch einen Gärtnermeister (nochmals ein ganz großes Dankeschön an alle!). Das alles hat mich so motiviert, dass ich erst einmal ziemlich sauer war, noch wochenlang auf die ersten warmen Tage warten zu müssen.
Frühling, Sonne … Brennesselgewucher. Kaum, dass die ersten Stauden sich mühsam aus dem Boden recken, sind die Brennesseln schon schneller. In Windeseile bilden sie ellenlange Ausläufer und bedecken so schon ‘mal eine Fläche von der Größe eines Backbleches. An einigen unscheinbaren Ecken in unserem Garten dürfen sie sich ja ausbreiten; schließlich sind ihre Blätter Genießerfutter für Schmetterlingsraupen. Aber mitten in den Staudenbeeten will ich sie nicht haben.
Oh, du liebe Güte, wo sind die letzten Wochen geblieben!? Jetzt ist schon bald Ostern und damit allerhöchste Zeit, meinen Märzbrot-Vorschlag vorzustellen. Der Klassiker zu Ostern ist ja ein süßes Hefebrot und den habe ich ein kleines bisschen abgewandelt: mit Orangenschale und Orangensaft anstelle der Milch. Dazu gibt es eine Schokoladen-Cremè mit Kardamom. Letzteres muss nicht sein, gibt dem Aufstrich aber eine zur Orange passende interessante Note. Wem Kardamom nicht schmeckt,
Ja, wie großartig ist denn das Ding! Ich habe mir die
Unser Garten ist ein halbwegs pflegeleichter Ziergarten, keine “Grabegarten”, wie eine Freundin die Wahnsinnsfläche bezeichnet, die ihre Eltern mit Hingabe bewirtschaften. Ab und an überfällt mich zwar der Gedanke, vielleicht doch hier oder da ein kleines Nutzbeet einzurichten. Aber wenn ich auch nur etwas länger über den Arbeitsaufwand nachdenke, erledigt sich das Ansinnen gleich wieder: das Gegenteil von kümmern ist verkümmern und wer will sich schon mit Ansage Misserfolge organisieren. 