Stachelbeer-Rosé-Marmelade

Achtung! Wieder einmal nichts für Kinder und Genießerkatzen! Hier ist Alkohol drin. Und zwar mein “Lieblingsalkohol” Rosé. Jawohl, der Wein, der gerne etwas herablassend als “Terrassenwein” bezeichnet wird. Ich habe keine Ahnung, wieso Rosé eher gering geschätzt wird. Er hat es ganz sicher nicht verdient. Es gibt eine wundervolle Bandbreite von leicht und erfrischend bis fruchtig und vollmundig. Da wüsste ich nur wenige Gerichte (Anlässe schon ‘mal gleich gar nicht), zu denen Rosé nicht passt. Ja, klar, weihnachtlicher Gänsebraten ist nicht der ideale Gegenpart zu Rosé. Aber schon wenn es eher ein Truthahn wird, könnte ich mir einen dunklen Rosé wieder ganz gut vorstellen. Und wie man hier sieht, macht sich der Wein auch gut in der süßen Variante. Womit wir dann doch wieder bei der Terrasse wären: jetzt am Wochenende, wenn es tatsächlich doch noch Sommer wird, morgens, zum Frühstück auf der Terrasse  …

Zutaten

650g rote Stachelbeeren
300 ml Rosé
1kg Gelierzucker 1:1
So geht’s:

  1. Die Stachelbeeren waschen, von Blüte und Stiel befreien und in einen großen Topf geben. Dort mit dem Mixstab grob pürieren.
  2. Den Rosé dazugießen und den Gelierzucker darüberstreuen.
  3. Alles gründlich verrühren und unter Rühren aufkochen lassen. Nach Packungsanleitung weiterkochen (meistens ca. 4 min).
  4. Die Marmelade kochend heiß in blitzsaubere Schraubgläser füllen. Sofort mit ebenso blitzsauberen Deckeln verschließen und auf den Kopf stellen. Abkühlen lassen.
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